Die Grünen nach der Wahl

Die Grünen nach der Wahl

Die Grünen haben ihre Führungsriege auf Bundes- und auf Landesebene verjüngt und sind mit viel Schwung in den Wahlkampf gezogen. Ihre Positionen beim Klimaschutz, bei dem sie alle Lebensbereiche einbezogen, überzeugten viele Wähler, die sich um die Zukunft unseres Planeten sorgen. Sie wünschten sich Veränderungen – die wohl nun nicht kommen werden.

weiter lesen >>

Asylhelfer fehlen

In den Medien wird berichtet, dass es immer weniger Asylhelfer gibt, die bei der Integration der Flüchtlinge aktiv sind.
Viele Helfer sind aber einfach enttäuscht von der bayerischen Flüchtlingspolitik und verweigern darum die Mitarbeit.

weiter lesen >>

Italien,

Italien,

Die politische Entwicklung in Italien verursacht viele Sorgenfalten. Doch jetzt ist es endlich gelungen, eine neue Regierung zu bilden. Der Besonnenheit und Beharrlichkeit des weißhaarigen Staatspräsidenten Segio Mattarella ist es zu verdanken, dass ein Wirtschafts- … weiter lesen >>

Deutschklassen für Migrantenkinder?

Deutschklassen für Migrantenkinder?

Heftig kritisieren muss man den Vorschlag Söders, Deutschklassen für Migrantenkinder einzurichten. Damit versucht er Stimmen für seine Partei bei der Wahl im Oktober zu gewinnenl. In dieselbe Richtung arbeitet Seehofer mit seiner unqualifizierten Behauptung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Sogar dem früheren Finanzminister Theo Waigel geht das zu weit. Mit der Forderung alle Parteien müssen ihre persönlichen Profilierungen einstellen, meldet er sich zu Wort, und fordert eine besseres Miteinander in der Koalition.

weiter lesen >>

Fünf Jahre mit Papst Franziskus

Fünf Jahre mit Papst Franziskus

Schon gleich als er gewählt war, zeigte er durch die Wahl seines Namens, dass es ihm um ein friedvolles Leben aller Kreaturen geht. Sein Namensgeber, Franz von Assisi, hat sich immer um Solidarität mit den Armen und Ausgegrenzten bemüht.
Das ist auch der Leitgedanke des jetzigen Papstes Franziskus.

weiter lesen >>

Türkische Mitbürger und Flüchtlinge

Türkische Mitbürger und Flüchtlinge

Ein deutscher Innenminister hätte eigentlich die Aufgabe, zu differenzieren zwischen dem politischen Islam und der Religion. So ist sein Statement über die Nicht-Zugehörigkeit des Islam einfach nur unqualifiziert! Die Lage der Türken und Kurden bei uns ist zu prekär, um Öl ins Feuer zu gießen!

weiter lesen >>

Pläne für die Zukunft Afrikas

Pläne für die Zukunft Afrikas

Entwicklungsminister Müller stellt sich eine neue gleichberechtigte Zusammenarbeit mit Afrika vor. Unterstützung bei dieser Entwicklung kommt von G20 Investitions Partnerschaften. Schwerpunkt dabei soll Energie, Infrastruktur und Ausbildung sein.
Vor allem in Nordafrika gibt es viele engagierte Partner. Erneuerbare Energien aus Biomasse, Sonne- und Wassernutzung stehen an erster Stelle.

weiter lesen >>

Muslime und der Terror

Muslime und der Terror

Die große Chance, der Welt zu zeigen, dass der Islam eine friedliche Religion ist und sich ganz klar gegen Terroranschläge und die Greueltaten des IS ausspricht wurde vertan. Die Ditib weigerte sich, an der Kölner Demonstration gegen Gewalt und für Frieden teilzunehmen.

weiter lesen >>