Jean Ziegler und die „Fridays for Future“ Kids

Der französische Schriftsteller Jean Ziegler führt seit Jahren Gespräche mit seinen Enkeln. Er ist beeindruckt von ihren Fragen. In seinem neuen Buch „Was ist so schlimm am Kapitalismus“ prangert er die ungerechte Verteilung des Weltvermögens an, dass die Zukunft seiner Enkel zerstören wird. Darum sind diese auch auf der Strasse bei ‚“Fridays for Future“!

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Zukunftsperspektiven mit Precht

Zukunftsperspektiven mit Precht

Viele von uns beschäftigen sich mit der Frage, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel aussehen wird.

Sicher ist eines: Es wird am Arbeitsmarkt große Veränderungen geben. Die Vorstellung, mit der unsere Eltern und Großeltern aufgewachsen sind, dass man sich über seine „Leistung“ definiert, wird so nicht weiter existieren.
Viele Arbeitsplätze werden verschwinden und nur Hochqualifizierte werden Schritt halten können mit dem digitalen und technischen Wandel.

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Die 68 ziger

Die 68 ziger

Schon Anfang der sechziger Jahre begannen die Proteste an den Unis. Anfänglich gab es Erstaunen und Ablehnung in der Öffentlichkeit. Doch je länger die Proteste gegen das „Establishment“ dauerten, desto mehr Studenten schlossen sich ihnen an. Der Frust über die konservativen Positionen der Politiker befeuerte sie.

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Weihnachtskalender aus dem Gefängnis

Der Aichacher Nikolaus kann mit seinen Engeln jeden Abend um 17.30 ein Fenster am Weihnachtskalender des Rathauses öffnen, das ein handgemaltes Bild zeigt. Die Motive sind sehr unterschiedlich. Da erscheinen Schneemänner, Tannenbäume, bunte Kugeln, pausbäckige Engel aber auch sehr nachdenkliche Motive mit dazugehörenden Texten, die aufrütteln. In diesem Jahr wurden die Bilder von den Frauen des Aichacher Frauengefängnisses gestaltet. Die Namen der Künstlerinnen dürfen natürlich nicht genannt werden und ihre Texte werden von einer Mitarbeiterin der JVA Aichach vorgelesen.

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