Oktoberfest 2018, Teuer wie nie zuvor

Oktoberfest 2018, Teuer wie nie zuvor

Oktoberfest 2018, Teuer wie nie zuvor
Am 22.9. bis 7.10.2018 geht es wieder los, das Oktoberfest in München. Doch dieses Jahr wird es teuer. Kostet doch ein Maß Bier zwischen 10,70 und 11,50 Euro. Saftige Preise, für ein bisschen Gerstensaft.
Warum so teuer? Zum einen sagen die Brauereien, das der Hopfen Preis gestiegen ist. Und Brauereien dazu gezwungen worden sind, die Preise für die Herstellung von Bier zu erhöhen.
Zum anderen liegt es an der Stadt München, die ja bekanntlich niemals den Kragen voll kriegt und bei den Betreibern die Umsatzpacht angehoben hat. Dadurch müssen die Wirte

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Die „Essensretter“ von München

Die „Essensretter“ von München

Laut Statistik wirft jeder von uns 83 kg Lebensmittel jährlich fort. Das sind auf die Bevölkerung umgerechnet 18 Mill. Tonnen. Doch vieles davon wäre noch essbar.Eine Gruppe von jungen Leuten hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Vernichten von Lebensmitteln zu stoppen oder zu reduzieren. Sie nennen sich die „Essensretter“.

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Die Sorge um das Klima

Die Sorge um das Klima

Der Verbraucher soll mit seinem Verhalten Einfluss nehmen auf den Klimawandel. Er soll weniger Auto fahren, weniger Fleisch essen, keine Produkte kaufen, die Palmöl enthalten oder unter schlechten Arbeitsbedingungen produzierte Kleidung erwerben. Er soll die Etikette genau studieren ob in seiner Zahnpasta oder seinem Duschgel Mikroplastik enthalten ist.
Doch wessen Aufgabe ist es denn zu verhindern, dass solche Produkte auf den Markt kommen?

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Äpfel über Äpfel

Äpfel über Äpfel

Die reiche Apfelernte erfordert Kreativität, denn die frühen Äpfel sind nicht haltbar und müssen schnell verarbeitet werden.
Das Apfelbrot ist ja typisch für die Weihnachtszeit. Aber es schmeckt auch jetzt schon sehr gut und lässt sich gut einfrieren. So hat man schon etwas für das Fest vorbereitet.

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Sommer, Sonne und Grillen

Sommer, Sonne und Grillen

Fast keine Holzkohle, die bei uns im Handel ist, stammt aus deutschen Wäldern. Polen ,Paraguay, Nigeria und die Ukraine sind die Hauptlieferanten. Zum großen Teil handelt es sich dabei um illegale Abholzungen auch von Tropenholz. Irreführend kann auch eine deutsche Adresse auf der Verpackung sein.

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Trinkwasser von den Fidschi Inseln und aus Südafrika

Trinkwasser von den Fidschi Inseln und aus Südafrika

Das neueste Kultgetränk unter Teenagern`ist angeblich „Earth`s Finest Water“ (Das beste Wasser der Welt) aus dem Pazifikstaat Fidschi. Im KadeWe in Berlin kostet der halbe Liter 2,48 Euro. In teuren amerikanischen Hotels wird es für das zwanzig- oder dreißigfache serviert.
Auch aus Südafrika wird von der Firma Nestlé Trinkwasser importiert. Die Bewohner der umliegenden Dörfer, die keinen Brunnen haben, müssen es im Supermarkt kaufen!

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Bauchschmerzen im Urlaub?

Bauchschmerzen im Urlaub?

Bauchschmerzen im Urlaub; das passiert gar nicht so selten, denn für unseren Körper sind viele Bakterien fremd, die wir gerade in warmen Ländern mit dem Essen oder Getränken zu uns nehmen. Aber es gibt einige Vorsichtsmaßnahmen, die man beachten kann.

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Was sind Bruderhahn Ostereier?

Männliche Küken haben bei uns keine Überlebens Chance. Sie werden gleich nach dem sie aus dem Ei geschlüpft sind getötet, d.h. maschinell geschreddert. 45 Mill sterben so jedes Jahr.
Mehrere Initiativen haben sich die Rettung der männlichen Küken auf die Fahnen geschrieben. In vielen Supermärkten gibt es die Möglichkeit sie zu unterstützen.

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Israel und die Rechte der Beduinen

Der Staat Israel bedrängt und enteignet nicht nur die Palästinenser, sondern macht auch das gleiche Spiel mit den arabischen Beduinen in der Negev Wüste.
Seit Jahrhunderten leben die Beduinen dort. Nach Meinung der Juden in „nicht anerkannten“ Dörfern. Darum sollen sie vertrieben werden, um Platz für israelische Siedlungen zu machen!

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Zu viel Gülle=zu viel Nitrat im Wasser

Mit der Zunahme der Schweine- und Rinderzucht wächst das Gülle- und somit das Nitrat- Problem, denn all die tierischen Exkremente müssen auf den Feldern verteilt werden. Um die Verbraucher zu schützen, fordert der Europäische Gerichtshof die Nitratwerte im Trinkwasser in Deutschland besser zu kontrollieren. Hohe Strafzahlungen sind schon fällig!

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