Wird die Energiewende zu teuer?

Ein Fachmann, der Deutschland für seine Energiewende lobt, ist der Physiker Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker. Er ist der Ansicht, dass wir auf den bisherigen Erfolg stolz sein können! Er argumentiert, dass wir fünfmal so effizient werden können. Das wird noch Jahrzehnte dauern, aber es ist machbar und muss das Ziel sein. (Nachzulesen in seinem Buch „Come on“)

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Die Energiewende

Energiewende, Windräder, Atommüll, CO2, Klimawandel

Viele Bürger haben sich vor Ort engagiert und ihr Geld für die Energiewende zur Verfügung gestellt: Photovoltaikanlagen auf den Dächern, Holzschnitzelheizungen im Keller, Nutzung von Tiefentherme durch Kommunen sowie Biogasanlagen und Windräder helfen, ein Stück Zukunft zu gestalten.

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Strom ist billiger geworden!

Strom ist billiger geworden!

Also, Anfang 2012 musste die Strombörse in Leipzig über 52 Euro für eine Megawattstunde bezahlen. Anfang 2013, also zu dem Termin, zu dem wir, der Plebs, tiefer für Strom in die Taschen greifen muss, wird diese Megawattstunde nur noch ein bisschen mehr als 47 Euro kosten. Da liegt es doch auf der Hand, Strompreise mal so richtig zu erhöhen, und zwar in einer Höhe wie nie zuvor.

Die erneuerbaren Energien, also die, die angeblich Schuld an der Preiserhöhung haben, haben dazu beigetragen, dass

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20. November, Stichtag für Strompreiserhöhungen ab Januar 2013

20. November, Stichtag für Strompreiserhöhungen ab Januar 2013

Wer diese Woche kein Schreiben seines Energieanbieters erhält, könnte wundersamerweise glimpflich davon kommen, denn wenn Ihr Anbieter die Preise erhöhen will (müssen tut er nicht!), muss er Ihnen das mindestens 6 Wochen vorher mitteilen, und der 20. November war der letzte Tag für die Stromanbieter, um diese 6 Wochen-Frist einzuhalten.

Dass jeder etwas tun muss für die Energiewende ist klar, und dass die sogenannte Ökostrom-Umlage kommen wird auch. Aber das ist noch lange nicht alles, was da auf den Endverbraucher an Mehrkosten zukommt. Höhere

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Bund der Steuerzahler aufgepasst! Nicht nur Steuern werden sinnlos verprasst, siehe E10 und ab heute Bye Bye Glühbirne!

Bund der Steuerzahler aufgepasst! 10 E und Glühbirne sind ernstzunehmende Konkurrenten bei sinnlosem Geldverschleudern.

Nicht nur Steuern werden sinnlos verprasst, nein, für das geliebte sich bereits in Abschaffung befindende E10 Benzinchen (ähem), und ab heute Bye Bye Glühbirne! werden horrende Gelder aus Brüssel für diese Reförmchen, die keine sind, in die Luft geschleudert. Denn eines ist sicher, auch die Abschaffung der leichenlichtverströmenden, quecksilberbeinhaltenden und krankmachenden Energiesparlampen, verbunden mit weiteren Kosten, administrativen Wasserköpfen und nervtötenden Querelen, ist jetzt schon so gut wie sicher.

Naja, irgendwo muss ja

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Bald Schachmatt? Norbert Röttgen als letztes Bauernopfer zum Schutz der Königin Merkel

Bald Schachmatt? Norbert Röttgen als letztes Bauernopfer zum Schutz der Königin Merkel

Zur Tagesordnung wollte Angela Merkel sehr schnell übergehen nach dem Wahldesaster in NRW, kurz und knapp Blumen an den Verlierer Röttgen übergeben, die üblichen Worte, und dann weiter so, als wäre nichts gewesen, also typisch Merkel? Ganz weit gefehlt.

Die Kontinuität beim Voranschreiten zum Thema Energiewende müsse gesichert und bewahrt bleiben, Norbert Röttgen wurde in dieser kurzen und knappen Pressemeldung am Montag nach der Wahl nicht mit einem Wort benannt. Nur das Projekt an sich. Das war’s dann wohl, das war das erste, was ich mir da bereits gedacht hatte. Und am Mittwoch dann der für alle ach so überraschende und brutale Rauswurf?

Die einzig

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NRW Landtagswahl, mit voller (Hannelore) Kraft voraus

NRW Landtagswahl, mit voller (Hannelore) Kraft voraus

Desaster und schlechtestes Wahlergebnis der CDU je. Norbert Röttgen mit seinen Bäumchen wechsel Dich Spielchen und seinen weder politischen noch standortbezogenen Statements in den letzten Wochen hat für sich und die CDU eine Klatsche eingepackt, wie sie schlimmer noch nie war. 26,3 % für die CDU, da staunten sogar Nichtwähler und Opposition. Dass es derart dramatisch kommen könnte, damit hat kein Wahlbarometer vorher gerechnet.

Um 18.13, also kurz nach der ersten Hochrechnung, packte der (noch) amtierende Umweltminister sein Ränzlein und sagte leise und mit hängendem Kopf servus. Immerhin hatte er das Rückgrat, diese Schlappe voll umfänglich auf sich zu nehmen, der Bundes CDU wird

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Öl gebremst, Öl gewollt

Öl gebremst, Öl gewollt

Die einigermaßen beruhigender klingenden Informationen bezüglich der „Abdeckelung“ des Bohrlochs am Golf von Mexiko, keinesfalls sicher, zeigen in den Köpfen der US-Amerikaner Wirkung. Das Land der unbegrenzten Autofahrer braucht sein Öl. Vergessen scheint es, dass heute noch Schäden des Exxon Valdez-Desaster sicht- und spürbar sind, dieses Desaster ist über 20 Jahre her! In Alaska findet sich heute noch Öl an den Stränden, einige Fischarten kehrten nie in die betroffenen Gewässer zurück. Ein Schaden im Ökosystem von unermesslicher Größe. Und was l

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