Schlechte Nachricht für Le Coup Kunden in München, Gerhard Meir gibt auf

Schlechte Nachricht für Le Coup Kunden in München, Gerhard Meir gibt auf

Damit gibt der berühmte Star Figaro nach Hamburg, Berlin und Leipzig nun seinen letzten Salon „Le Coup“ am Promenadeplatz in München auf.

Grund dafür ist sein angeschlagener Gesundheitszustand. Gerhard Meir steuerte im rasanten Tempo auf ein Burn Out Syndrom zu, dazu kamen Herzprobleme und eine Knochenentzündung, die ihn fast ein Bein gekostet hätte.

Hinzu kamen Pleitegerüchte, gestreut aus dem Kollegenkreis. Weil Gerhard Meir in der Bussi-Bussi-Gesellschaft der Paradefigaro war und ist, haben Friseurkollegen ihren Neid damit gestopft, dass sie übelste Gerüchte über Meir verbreitet haben. Meir ist nach seiner schweren und zu langen Krankheit zwar finanziell angeschlagen, aber pleite ist er nicht. Er kann sich keine Eigentumswohnung in München leisten, aber wer kann das schon? Sind denn alle, die Miete bezahlen, pleite?

Das Hamburger Ehepaar, Iris und Uwe Rampold, haben seinen Anteil am „Le Coup“ gekauft, die beiden waren vorher bereits Investoren.

Verzichten müssen Gloria von Thurn und Taxis & Co. aber nicht auf ihren Meister. Gerhard Meir arbeitet nun freiberuflich im Salon seines Ehegatten, Peter Safarik, 4 Tage freiberuflich mit und empfängt dort seine Stammkunden. Das wird der Qualität keinen Abbruch tun.

Der Weg und das Entrée zum Friseur wird nicht mehr ganz so pompös sein. Der 13 Jahre jüngere Peter Safarik, den Meir 2008 geheiratet hat,  besitzt den Gedeon-Salon im Hotel „The Westin Grand München Arabellapark“.

Meir hat vorläufig nicht vor, wieder eigene Projekte in Angriff zu nehmen. Er lässt sich jetzt Zeit und möchte erst mal wieder zu sich kommen. Geplant ist da natürlich Einiges, aber jetzt muss erst mal Ruhe einkehren, die hat er wohl bei seiner großen Liebe Safarik gefunden.

Der zwischen München und Sylt jettende Gerhard ist dann mal weg …

Bussi-Bussi


Kommentare

Schlechte Nachricht für Le Coup Kunden in München, Gerhard Meir gibt auf — 1 Kommentar

  1. Gut gemacht Herr Meir!
    Der schöne Schein ist es wirklich nicht Wert sein Leben aufs Spiel zu setzen.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft – vor allem viel Gesundheit!

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