Alltag im Asylbewerberheim

In vielen Orten hat man Asylbewerber in kleinen Einheiten, meistens leer stehenden Privathäusern, untergebracht. Sie werden auf die verschiedenen Zimmer verteilt. Die früheren Schlaf – und Kinderzimmer mit 12 bis 16 qm werden von einem Ehepaar mit Kind genutzt.
Bad, Toilette und Küche sind für alle da, und sind fast immer ausgelastet. Bei fünf Zimmern im Haus sind dann oft 8 bis 10 Erwachsene mit 5 oder 6 Kindern im Haus.

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Um unsere Aufmerksamkeit wird viel geworben

„Die Wiedergewinnung der Wirklichkeit“ heißt ein neu erschienenes Buch von dem Amerikaner M.B.Crawford. Er sieht in der gegenwärtigen Entwicklung eine Gefahr für die Gesellschaft und die Demokratie. Unsere Aufmerksamkeit wird durch Informationsflut überfordert. Wir müssen lernen zu selektieren.

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Stunde der Gartenvögel

Der Landesbund für Vogelschutz ruft alle Naturfreunde auf, sich an einer Vogelzählung zu beteiligen.Bei einer großen Mitmachaktion will der Verein herausfinden, welche Arten von Vögeln in unseren Gärten und unserem Umfeld leben und wie viele.

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Die Deutschen und Österreicher

Die Deutschen und Österreicher

Zwischen 2002 und 2015 hat sich die Zahl der Deutschen, die in Österreich leben und arbeiten mehr als verdoppelt. 170500 sind es inzwischen. Aber sie haben fast alle mit Ressentiments der Bevölkerung zu kämpfen. Sie empfinden es als Belastung dass ständig zwischen Deutschen und Österreichern polarisiert wird.

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Norbert Blüm im Zelt in Idomeni

Norbert Blüm wirbt für mehr Toleranz: „Wenn wir die Botschaften der drei Religionen Islam, Juden – und Christentum ernst nehmen, ergibt sich daraus ein Weltethos der Geschwisterlichkeit, denn alle diese Religionen gehen davon aus, dass Gott der Schöpfer aller Menschen ist!“ Mit seiner Zeltübernachtung in Idomeni wollte er uns aufrütteln für das Elend der Flüchtlinge.

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Der lächelnde türkische Premier Davutoglu.

Davutoglu wird im Gegensatz zu Erdogan von ideologischen Vorstellungen angetrieben, wie man in seinem Buch „Strategische Tiefe“ nachlesen kann.Er glaubt, dass seine Partei eine heilige Mission hat und zur Führungsmacht bestimmt ist. Mit einem Lächeln hat er ruhig und besonnen vieles im Interesse der Türkei durchsetzen können

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Die Sorgen der muslimischen Gemeinden in Deutschland

Muslimische Gemeinden sorgen sich darum mit den Extremisten gleich gesetzt zu werden. Sie versuchen mit Info -Veranstaltungen gegenzusteuern. Das Schlagwort ist „Liebe für alle, Hass für keinen“! Besonders die Ahmadya Gemeinden verbreiten Schriften des Propheten, in welchen sie darauf hinweisen, dass ihre Religion eine friedliche ist und sie betonen die gleichen Rechte der Frauen.

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Flüchtlinge integrieren

So mancher von uns macht sich Sorgen darum, wie es zu schaffen ist, die Neuankömmlinge gut zu integrieren. Sie kommen zum Teil aus einem Kulturkreis der unsere Vorstellungen über die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht teilt oder lebt. In ihren Herkunftsländern gibt es noch häufig den sogenannten „Ehrenkodex“. Das bedeutet, die männlichen Mitglieder der Gesellschaft meinen, Mädchen und Frauen müssten sich unterordnen und sich züchtig benehmen, besonders im Bereich der Sexualität. Inzwischen gibt es erfolgreiche Programme die diesen Vorstellungen entgegen wirken.

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Der „Umsonst-Laden“

Im Gebraucht-Laden der BN Jugendgruppe in Erlangen kann sich jeder bedienen ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Das Projekt läuft in unterschiedlichen Lokalitäten seit einigen Jahren. Inzwischen ist es in einem nahe dem Zentrum gelegenen Laden eingezogen und verzeichnet großen Zuspruch.

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Salafisten in Deutschland

Der Verein Ufiq (arabisch „Horizont“) versucht dem Einfluss von Salafisten auf unsere Jugend entgegen zu wirken. Er wurde in Berlin ins Leben gerufen und hat inzwischen in Bayern eine Fachstelle für Prävention. Dabei geht es nicht um die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, sondern wie man am besten mit der gesellschaftlichen Realität umgehen sollte. Sozialarbeiter von Jugendzentren und Schulen sowie Lehrkräfte bekommen hier Hilfestellungen, wie sie dem Thema in Diskussionsrunden begegnen können.

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Resolution des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Der Papst hatte die Gläubigen aufgerufen ihre Vorstellungen über die Aufgaben und Einstellungen der Kirche zu artikulieren. Besonders die Versorgung von Flüchtlingen und die Entwicklungshilfe für deren Heimatländer kam bei der Befragung der Kirchenmitglieder zum Ausdruck.Damit müssen sich nun die Bischöfe bei ihrem Treffen im Vatikan auseinander setzten. Es gibt viele Knoten zu lösen!

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