Verzweiflungstat, Frau erschießt ihre Hunde und richtet sich danach selbst

Verzweiflungstat, Frau erschießt ihre Hunde und richtet sich danach selbst

Wie verzweifelt muss diese Frau gewesen sein, als man ihr ihre Hunde wegnehmen wollte. Die Halterin von insgesamt 13 Hunden wurde tot neben 10 ihrer Hunde vorgefunden. Das Landratsamt hatte beschlossen, der Frau die Tiere wegzunehmen, da diese angeblich nicht artgerecht gehalten wurden. 13 Hunde kann man niemals artgerecht halten, das geht nicht, aber möglicherweise waren diese Hunde das Leben der Frau. Ist es artgerecht, einen Hund beispielsweise in einer Großstadt zu halten mit 2 – 3 kleinen Gassigängen pro Tag, ist es artgerecht, dass ein Hund den ganzen Tag alleine in einer Wohnung bleibt, während Frauchen und Herrchen ihrer Arbeit nachgehen? Ist das artgerecht? Nein!

Ich habe schon viele Hunde sehen müssen, die zwar viel Auslauf hätten, dennoch an der Kette hängen und nur als Warnschild dienen, oder solche, die als Prestigeobjekt dienen, oder Statussymbol oder

weiter lesen >>

Annette Schavan’s Doktortitel ist futsch, bedeutet das Rücktritt?

Annette Schavan’s Doktortitel ist futsch, bedeutet das Rücktritt?

Vor 30 Jahren galten noch andere Gesetze, heißt es von kompetenter Seite, da war eine solche Doktorarbeit Standard. Das stimmt so nicht ganz. Vor 30 Jahren gab es noch nicht die Möglichkeiten zur Aufdeckung von Plagiaten oder Kopien, die es in der heutigen Zeit gibt. Vor 30 Jahren hat auch noch jeder in jedem Büro, in öffentlichen Räumen, in S- und U-Bahn geraucht, vor 30 Jahren konnten Schulkinder noch Kinder sein, vor 30 Jahren war das ganze Miteinander noch viel menschlicher. Eine prominente Politikerin fährt gerade Achterbahn, und dass sie tatsächlich vorsätzlich „gespickt“ hat bei ihrer Doktorarbeit, das muss jetzt wie auch immer nachgewiesen werden. Wie dem auch sei, die Universität Düsseldorf hat ihr den Doktortitel aberkannt. Annette Schavan wird dagegen klagen, und noch gilt schließlich die Unschuldsvermutung. In dubio pro reo!

Dennoch sind ihr Ruf

weiter lesen >>

Stimmt es wirklich? Pep Guardiola beerbt Jupp Heynckes beim FC Bayern

Stimmt es wirklich? Pep Guardiola beerbt Jupp Heynckes beim FC Bayern

Immer mehr Medien verbreiten die Entscheidung zum Trainerwechsel ab der Saison 2013/14 beim Erstligisten FC Bayern München. Die Entscheidung sei gefallen?!? Seit vielen Wochen bereits brodelt die Gerüchteküche. So habe Pep Guardiola ein Engagement bei FC Chelsea trotz eines beachtlichen Jahresgehaltes von 22 Mio. Euro abgelehnt, auf die Frage nach einem möglichen Einsatz für den FC Bayern hält sich der ehemalige spanische Nationalspieler bedeckt und stilsicher. Es sei nicht seine Art, über eine Arbeitsstelle in einem Fußballclub zu sprechen, in dem ein erfolgreicher Trainer ungekündigt gute Arbeit verrichtet. Gemeint ist natürlich Jupp Heynckes, der es sich durchaus vorstellen kann, seinen Vertrag bei den Bayern zu verlängern. Da soll sich noch jemand auskennen. Noch im Januar wollen die Vertreter des FC Bayern und der derzeitige Trainer Jupp Heynckes sich in einer Presseerklärung den Medien und den Fans stellen.

Das wäre

weiter lesen >>

Gute Nachricht an Bochum’s Opelaner, ihr Wissen wird gebraucht, gute Chance auf Arbeit

Gute Nachricht an Bochum’s Opelaner, ihr Wissen wird gebraucht, gute Chance auf Arbeit

Schöne Bescherung zu Weihnachten auch für die Opel-Mitarbeiter, denen kürzlich die Hammerentscheidung von GM, man werde das Opel-Werk in Bochum schließen, der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Gott sei Dank haben die Mitarbeiter von Opel etwas gelernt, was händeringend gebraucht wird in der Auto- und Autozulieferindustrie.

So suchen andere Autofirmen ständig qualifiziertes Personal und Fachkräfte. Schon jetzt werden

weiter lesen >>

Rotkäppchen Peer Steinbrück und das böse Volk und gleichzeitig Arbeitgeber!

Rotkäppchen Peer Steinbrück und das böse Volk und gleichzeitig Arbeitgeber!
Es war einmal und ist nicht mehr, der Politiker, der als solcher sein Geld verdient. Da wäre Herr Steinbrück ja auch schön blöd gewesen, auf durchschnittlich 15.000 Euro Honorar pro Vortrag zu verzichten, oder? Dass er dafür jedoch keinerlei Abwesenheits-, Krankheits-, oder Urlaubsattest vorzeigen zu brauchte, spricht für sich. Fällt ja gar nicht auf. 25.000 Euro Spende? Das kann man doch mal aus Versehen falsch interpretiert haben.

Und dass da mal ein kleines Sümmchen vergessen wird, meine Güte, drückt doch bitte mal ein Auge zu! Die Verkäuferin, die wegen 0,75 Euro Kassenbon ihren Job verliert, der Arbeiter, dem eine Haftstrafe droht, da man ihn spät

weiter lesen >>

Warum ich gestern nix geschrieben habe? Fragt doch mal Vodafone …

Warum ich gestern nix geschrieben habe? Fragt doch mal Vodafone …

In eigener Sache:

Im Juni und September habe ich zwecks Urlaub über meine Sister 2 à cto. Zahlungen an Vodafone leisten lassen, damit nichts schief läuft, da ich schon lange nicht mehr abbuchen lasse. Tja. Und gestern? Richtig! Da hammse mir den Internet- und Telefonzugang gesperrt wegen angeblicher Zahlungsrückstände.

Richtig ist, dass ich wegen der beiden Vorauszahlungen zu viel bezahlt habe und eine Rückerstattung bzw. Gutschrift erwartet hätte, aber denkste.

O sorry, nach 4,5 Std. Hotline: „Das haben wir wohl falsch verbucht, Sie haben Recht, wir schalten Ihren Zugang sofort wieder frei“. Quälende 36 Stunden ohne Telefon und Internet folgten, heute

weiter lesen >>

Abschieds-e-mail eines städtischen Angestellten: Nichts gearbeitet für 745.000 Euro!

Abschieds-e-mail eines städtischen Angestellten: Nichts gearbeitet für 745.000 Euro!

14 Jahre lang ist ein städtischer Angestellter der Stadt Menden in seine Arbeitsstätte gegangen, um dort nichts zu tun. Ihm wurden lt. seiner e-mail Aufgaben entzogen, weitere Stellen wurden eingerichtet (und selbstverständlich bezahlt!!!), ihn habe man einfach außen vorgelassen, und selbstverständlich auch bezahlt! Wen wundert’s, dass die Stadtsäckel immer leerer werden?

Der Mann schrieb per Rundschreiben in einer e-mail, dass er sich für die Bezüge von immerhin 745 000 Euro in den letzten 14 Jahren bedanke und dass man ihn sehr gut auf den jetzt eingetretenen Ruhestand

weiter lesen >>

Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages, jetzt lassen wir’s krachen!

Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages, jetzt lassen wir’s krachen!

Es hat lange gedauert, es hat an aller Nerven gezehrt, die Dimension dieser Steuererleichterung (haha) ist unermässlich. Und was die Zeitinanspruchnahme unserer führenden Politiker unserer derzeit regierenden Regierung betrifft, ist es schon mehr als gerecht, dass die Arbeitnehmer rückwirkend im Dezember 2011 auf den Monat umgerechnet gute 3 Euro mehr in der Tasche haben werden, toll was? Die bezahlten Stunden unserer Politiker, die für diese Entscheidung notwendigerweise herhalten mussten bzw. die unsere Politiker daran gehindert haben, sich wichtigen Dingen und Sorgen unserer Gesellschaft anzunehmen, will man gar nicht erst wissen. Einsparpotenziale gibt

weiter lesen >>

Schalke 04 hat einen Dortmunder Dachschaden

Schalke 04 hat einen Dortmunder Dachschaden

Der historische Erzrivale der Gelsenkirchener hat seine gelbe Flagge gehisst, auf dem Dach von Schalke. Während ein mehr als offensichtlicher Fan des BVB beim Schneeräumen half, nutzte dieser die Gelegenheit, die quietschgelbe Flagge des BVB’s dort zu hissen, wo sie jeder sehen konnte. Eine Dortmunder Fahne auf Schalke, das ist dem Arena Chef Ulrich Dargel dann doch zu viel geworden. Anstelle die Sache mit Humor zu nehmen, verwies er den Flaggenhisser der Baustelle und des gesamten Schalkeareals, und zwar für immer und ewig. Besser damit umgegangen ist der Big Boss von

weiter lesen >>

Sex-Steuer – Pflicht von Amtswegen

Sex-Steuer – Pflicht von Amtswegen

Seit gestern ist’s amtlich. Dortmund macht den Vorreiter bei der Auflage einer Vergnügungssteuer für Prostituierte. Nicht die Freier, die sich vergnügen, werden zur Kasse gebeten, sondern die Prostituierten. Die müssen seit gestern ein Tagesticket für den Straßenstrich kaufen. 6,00 Euro pro Tag. Für manche dürfte das kein Problem sein, für den Großteil der Damen ist das viel Geld. Wer ohne dieses Ticket erwischt wird, muß ein um ein Vielfaches erhöhtes Bußgeld zahlen,

weiter lesen >>

Viva España !Die privilegierten Fluglotsen bescherten Spanien ein Desaster

Viva España! Die privilegierten Fluglotsen bescherten Spanien ein Desaster

300.000 bis 350.000 Euro Jahreseinkommen sind doch ein Wort oder? Weit gefehlt, nämlich gerade Angestellte in dieser Gehaltsklasse, die Fluglotsen in Spanien, meinten kurz vor Weihnachten, biertrinkenderweise darauf aufmerksam machen zu müssen, wie gestresst und unterbezahlt sie seien. Folglich bzw. unglaublicherweise wurde sogar der Notstand an Spanien’s Flughäfen ausgerufen, der Luftraum wurde weitgehend militärisch überwacht, tausende kamen nicht ans Ziel, der Flugverkehr brach völlig zusammen, der Luftraum war viele Stunden lang gesperrt.

weiter lesen >>

Norwegen’s Methode, die Toilettenzeiten der MitarbeiterINNEN zu kontrollieren

Norwegen’s Methode, die Toilettenzeiten der MitarbeiterINNEN zu kontrollieren

Da sage noch einer, dass die Skandinavier in fast allen Bereichen besser wären im wirtschaftlichen Bereich des Arbeitslebens. Einige Unternehmen in Norwegen besitzen die Frechheit, Frauen in peinliche Bedrängnisse zu bringen, denn die müssen während ihrer Periode ein rotes Armbändchen tragen. Das erlaubt ihnen, öfter auf’s Klo gehen zu dürfen, als sonst. Ich glaub‘, ich wäre chronisch schwanger, oder würde sehr früh ins Klimakterium gekommen sein, um

weiter lesen >>

Stuttgart 21 Plus kommt

Stuttgart 21 Plus kommt

So heißt es nun, das Bahnhofsprojekt, und es wird nicht gestoppt, sondern weiter gebaut.

Heiner Geißler hat ganze Arbeit geleistet. Das gestern Nachmittag entschiedene und verabschiedete Ja zu Stuttgart 21 ist mit vielen Abers zustande gekommen. Ökologische, soziale, wirtschaftliche und präventive Auflagen sind Grundvoraussetzung für den Weiterbau des umstrittenen Bahnhofs in Stuttgart. Diese Auflagen werden teuer, aber ein Stopp käme mindestens genauso teuer, also werden die vorhandenen und vorgehaltenen Ressourcen, die bereits viel

weiter lesen >>

Zündstoff Wikileaks, gefährliche Netzanarchisten oder wichtige Informationengeber?

Zündstoff Wikileaks, gefährliche Netzanarchisten oder wichtige Informationengeber?

Julian Assange heißt momentan der Staatsfeind Nummer 1 in Amerika. Peinlicher geht es nicht mehr. Das US-Außenministerium, allen voran Hilary Clinton, haben es nicht geschafft, die Veröffentlichung von über 250 000 Daten und Meinungen gestern Abend zu verhindern. Spiegel online hat seine Informationen vor der offiziell geplanten Veröffentlichung ins WWW gestellt, Stunden früher, als vorgesehen. Aufgrund der Brisanz der Lage. Und warum? Weil einfach nichts mehr sicher zu sein scheint in dieser digitalisierten Welt und weil alles durchsickert, Kontrollverlust pur,

weiter lesen >>