Hohe Steuern für chinesische Solarmodule in USA

Das amerikanische Handelsministerium hat für aus China importierte Solarmodule einen Zoll von
50% festgelegt und für taiwanesische Produkte einen Strafzoll von 20%. Hintergrund dieser Entscheidung ist die staatliche Subventionierung in China, die zu einer massiven Preisverzerrung auf dem amerikanischen Markt führt. Um diese Auflagen zu umgehen hatte China einen Teil seiner Produktion nach Taiwan verlegt.
Initiator des Verfahrens war die Firma Solar World Industries America, ein Tochterunternehmen des Bonner Solarkonzerns Solar World AG.Zukünftig gewinnt wieder wer die beste Qualität hat, soziale Standards einhält und wettbewerbsfähige Preise anbietet. Die staatliche Subventionierung in ‚China hatte diesem Wettbewerb einen Riegel vorgeschoben.Obwohl China mit der EU Verträge geschlossen hat, Dumpingpreise zu verhindern, hält man sich nicht an diese Auflagen.
Qualität, Lebensdauer und Effizienz sollen wieder im Vordergrund stehen.
Der amerikanische Markt für Solarmodule wächst in nie dagewesener Weise. Im Gegensatz dazu ist der Verkauf in Deutschland rückläufig auf Grund der kontraproduktiven politischen Entscheidungen. Zwar hat sich die EU auf klar definierte Klimaziele bis 2020 festgelegt, aber die gegenwärtige deutsche Politik handelt diesen Zielen zu wider!
Pro Sun, eine gemeinsame Initiative von europäischen Unternehmen prangert diese Widersprüche an! Einige der deutschen Firmen, die am Aktienmarkt sind, verzeichnen einen ‚Verlust von 4%!!


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