Die Sorgen der muslimischen Gemeinden in Deutschland

Muslimische Gemeinden sorgen sich darum mit den Extremisten gleich gesetzt zu werden. Sie versuchen mit Info -Veranstaltungen gegenzusteuern. Das Schlagwort ist „Liebe für alle, Hass für keinen“! Besonders die Ahmadya Gemeinden verbreiten Schriften des Propheten, in welchen sie darauf hinweisen, dass ihre Religion eine friedliche ist und sie betonen die gleichen Rechte der Frauen.

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Flüchtlinge integrieren

So mancher von uns macht sich Sorgen darum, wie es zu schaffen ist, die Neuankömmlinge gut zu integrieren. Sie kommen zum Teil aus einem Kulturkreis der unsere Vorstellungen über die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht teilt oder lebt. In ihren Herkunftsländern gibt es noch häufig den sogenannten „Ehrenkodex“. Das bedeutet, die männlichen Mitglieder der Gesellschaft meinen, Mädchen und Frauen müssten sich unterordnen und sich züchtig benehmen, besonders im Bereich der Sexualität. Inzwischen gibt es erfolgreiche Programme die diesen Vorstellungen entgegen wirken.

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Der „Umsonst-Laden“

Im Gebraucht-Laden der BN Jugendgruppe in Erlangen kann sich jeder bedienen ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Das Projekt läuft in unterschiedlichen Lokalitäten seit einigen Jahren. Inzwischen ist es in einem nahe dem Zentrum gelegenen Laden eingezogen und verzeichnet großen Zuspruch.

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Salafisten in Deutschland

Der Verein Ufiq (arabisch „Horizont“) versucht dem Einfluss von Salafisten auf unsere Jugend entgegen zu wirken. Er wurde in Berlin ins Leben gerufen und hat inzwischen in Bayern eine Fachstelle für Prävention. Dabei geht es nicht um die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, sondern wie man am besten mit der gesellschaftlichen Realität umgehen sollte. Sozialarbeiter von Jugendzentren und Schulen sowie Lehrkräfte bekommen hier Hilfestellungen, wie sie dem Thema in Diskussionsrunden begegnen können.

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Resolution des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Der Papst hatte die Gläubigen aufgerufen ihre Vorstellungen über die Aufgaben und Einstellungen der Kirche zu artikulieren. Besonders die Versorgung von Flüchtlingen und die Entwicklungshilfe für deren Heimatländer kam bei der Befragung der Kirchenmitglieder zum Ausdruck.Damit müssen sich nun die Bischöfe bei ihrem Treffen im Vatikan auseinander setzten. Es gibt viele Knoten zu lösen!

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