Coronakrise: Machtgehabe von manchen Poilzisten gehört eingeschränkt

Cornakrise, schlimm genug. Mit all den Beschränkungen, Auflagen und den Aufrufen zur Solidarität.
Doch die Schattenseite zeigen uns in dieser schweren Zeit manche unserer Polizisten. Die eigentlich gerade in dieser Zeit mehr Freund und Helfer sein sollten, eigentlich schützen sollten, als jemals zuvor.
Statt Aufzuklären, Hinzuweisen und Schützen, auf die jetzige Situation und Gefahren, das Totale Gegenteil.
Stolzieren doch einige Polizisten rum, als wäre man in die NS Zeit zurückversetzt. Führen sich manche auf, als wären sie die gesetzlichen Blockwarte der Neuzeit. Die braune Vergangenheit lässt Grüßen.
Da wird eingeschüchtert, gedroht, Arrogantes Verhalten an den Tag gelegt, unglaublich. Auch werden Regeln erfunden, die es so gar nicht gibt, von denen die Politiker sogar niemals etwas gehört haben.
Selbst wandern sie zu viert und mehr (Ja genau, meistens zu VIERT und MEHR, heisst es aber nicht maximal 2 PERSONEN?) umher und fühlen sich in dieser Zeit als die Herrscher und Befehlshaber aller Menschan auf. Wie Arrogante Pfaue.
Beispiele hört man ja genug, so z.B.:

  • Wenn ältere Menschen (nicht nur ältere) einen Spaziergang machen, sich dann kurz mal hinsetzen müssen (um wieder Kraft zu sammeln), wird, wenn die Blockwarte auftauchen, eingeschüchtert und gedroht, Strafe zahlen zu müssen oder aber gleich Strafen aufgebrummt.
  • Aussagen, das man sich nicht mehr als 5 km von der Wohnung oder Haus entfernen darf, auch erfunden. (Auch schon gehört, nicht mehr als 500m.
  • Das sich wenn man Spaziergänge macht, oft Menschen an einem vorbei drängeln (Ohne Mindestabstand), man dafür nichts kann und trotzdem Bußgeld bezahlen muss, weil die braunen Blockwarte es nicht Verstehen wollen, auch eine Frechheit.
  • Anderes Beispiel: Auf dem Weg zum Supermarkt hier in München (dieser ist von der Wohnung gerade mal 600m entfernt), Sage und schreibe 3x aufgehalten worden von Polizisten, 3x kontrolliert worden. Immer die Fragen: wohin gehen sie, woher kommen sie, ist der Weg den sie gehen der kürzeste und ist es überhaupt Notwendig. Auf die Antwort, das man auf dem Weg zum Supermarkt sei, Antwort der Polizisten: gehen sie nach Hause, dieser Weg ist nicht notwendig, kaufen sie eben auf Vorrat ein. 3x das gleiche, Wahnsinn.
  • Platzverweise, nur weil man Spazieren geht (alleine), ein Unding, hieß es doch man darf dies
  • Wenn man dann von Beamten kontrolliert wird und diese sich völlig daneben benehmen und man Fragt nach deren Dienstnummern, die Antwort: Die bekommen Sie nicht, das geht sie nichts an, gehen Sie oder sie bekommen noch ein Bußgeld wegen zu langem verweilen an einem Ort. Oder wir verhaften sie. Frechheit.

Unglaublich solche Aussagen und Befehle von einer Berufsgruppe, die im Moment mehr Verständnis zeigen sollte als andere.
Gott sei Dank, sind mittlerweile schon manche Anwälte dabei, gerade solche übereifrigen Beamte, sollte es möglich sein, zu verklagen oder zumindest Wege zu finden, wie man als Bürger diese verklagen kann.
Denn diese Frechheit von den braunen Neuzeit Blockwarten darf nicht Schule machen.

Wenn jetzt die Verteidiger dieser Personen sagen, alle müssen sich an die Beschränkungen halten, daher agieren die Polizisten zu Recht. FALSCH. Denn es ist nicht verboten, Spaziergänge zu machen. Man sollte nur die Abstände einhalten. Auch ist das einkaufen gehen notwendig, wenn man nicht Hamstern will. Und man muss an die frische Luft. Vorallem jene, die nicht den Luxus haben, einen Garten oder Balkon zu haben. Sonst wird man ja noch Depressiv.

Ich möchte auch darauf Hinweisen, das all die Auflagen und Beschränkungen sicherlich notwendig sind in dieser Zeit, auch wenn es definitiv schwere Schäden in der Wirtschaft ud bei den Menschen anrichtet, es muss aber für kurze Zeit sein.
Und zum Glück sind nicht alle Polizisten so. Nur manche, und die gehören weg, müssen aus dem Staatsdienst entlassen werden.
Und es ist auch legitim, das die Auflagen und Beschränkungen kontrolliert werden. Aber Bitte alles mit Feingefühl, Mass und Ziel.

Doch es darf nicht sein, das gerade die, die Helfen sollen, sich so daneben benehmen.
In München ist das besonders schlimm.
Quasi:
Die Polizei den Freund und Helfer – FREUND DIR HELF ICH.

Wer ähnliche Erfahrungen mit der Polizei gemacht hat, darf es hier ruhig posten.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.