Äpfel über Äpfel

In diesem Jahr haben wir eine besonders reiche Apfelernte! Die wenigen verbliebenen Insekten müssen sehr fleißig gewesen sein und jede Blüte bestäubt haben die sie erreichen konnten.

Die Bäume biegen sich unter der Last der Früchte. Wenn die schwer beladenen Äste nicht abgestützt werden, brechen sie unter dem Gewicht zusammen.

Doch diese frühe Ernte ist nicht zum Lagern geeignet im Gegensatz zu den späteren Sorten. Also müssen die Äpfel verarbeitet werden. Da gerät so manche Hausfrau (Männer beteiligen sich selten) in der Küche ins Schwitzen, noch dazu bei den gegenwärtigen Temperaturen!

Es wird Apfelmus gekocht, Apfelkuchen gebacken, Apfelgelee gemacht – oder man fährt eine ganze Ladung zum Mosten.
Davon kann man dann den ganzen Winter über etwas.

Eigentlich ist das Apfelbrot ja typisch für die Weihnachtszeit. Aber es schmeckt auch jetzt schon sehr gut und lässt sich auch gut einfrieren. So hat man schon etwas für das Fest vorbereitet.

Hier das Rezept:

Apfelbrot

750 g Äpfel, schälen, raspeln und 6 Stunden mit 150 g Zucker stehen lassen
500 g Mehl
200 g Mandeln, gestiftelt
200 g Rosinen
1 P. Backpulver
Kakao und Zimt
1 Gläschen Weinbrand

Alles gut vermischen und 60 Minuten bei 180° backen.


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