Die Energiewende

In absehbarer Zeit wird es nicht mehr notwendig sein, Milliarden für den Import von Uran, Gas und Öl auszugeben. Das Geld für die Erzeugung von Energie wird im Land bleiben. Viele Arbeitsplätze entstehen dadurch im Heizungsbau, im Elektrohandwerk, im Baubereich und in Planungsbüros. Das regionale Handwerk wird davon profitieren und tut das schon seit Jahren. 110 Millionen Tonnen CO2 wurden dadurch schon eingespart.

Die auf 20 Jahre garantierte Energieeinspeisevergütung hilft auch der Landwirtschaft. Mit Investitionen in Photovoltaik- oder Biogas-Anlagen schaffen sich die Bauern ein zweites Einkommen. Besonders die Milchbauern können dies gut brauchen, denn die Erträge für die Milch und Milchprodukte sind im Keller!
Die bisherige Energiepolitik hat uns vor große Probleme gestellt, die uns noch lange belasten werden. Für den Atommüll gibt es noch keine Lösung, die Strahlung der Brennstäbe wird noch viele Generationen beschäftigen. Die Verbrennung von Öl, Kohle und Gas erzeugt das klimaschädliche CO2 (Stichwort Klimawandel). Unberechenbare Wetterverhältnisse und steigender Meerespiegel sind die Folge. Wenn weltweit nicht gegengesteuert wird, sind die Reparaturkosten die in Zukunft notwendig sein werden unkalkulierbar.

Viele Bürger haben sich vor Ort engagiert und ihr Geld zur Verfügung gestellt: Photovoltaikanlagen auf den Dächern, Holzschnitzelheizungen im Keller (Stichwort dezentrale Energieversorgung), Nutzung von Tiefentherme durch Kommunen sowie Biogasanlagen und Windräder helfen, ein Stück Zukunft zu gestalten.
15 Millionen Euro werden pro Jahr investiert hauptsächlich von den Bürgern. Ebenso hoch ist der Umsatz der aus der Produktion der Anlagen geschaffen wird.


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