Vernichten Computer unsere Jobs?

Seit dem Beginn der industriellen Revolution hat sich die Arbeit der Menschen immer wieder gewandelt. So mancher von uns hat die Sorge, dass mit der Digitalisierung viele Arbeitsplätze ganz verschwinden könnten. Es hat sich aber in der Vergangenheit gezeigt, dass sich die Arbeit wohl verändert, aber nicht verschwunden ist.
Darum ist es wichtig, dass Mitarbeiter und Arbeitgeber zusammen die Veränderungen gestalten und zulassen. Das Stichwort „Arbeit 4.0“ sieht Politik, Gewerkschaften und Unternehmer dabei, sich mit den neuen Herausforderungen auseinander zu setzen. Die Digitalisierung macht neue Arbeitsformen möglich z.B. mobiles Arbeiten und Homeoffice. Doch die Rahmenbedingungen müssen so gestaltet werden, dass Stress und Überstunden vermieden werden.
Viele mittelständische Firmen in Bayern sehen die neue Entwicklung als einen Jobmotor; aber sie erfordert neue Arbeitsbedingungen und eine veränderte Unternehmens Kultur. Obwohl man allgemein mit Einsparungen durch die Automatisierung rechnet, meinen die meisten Betriebsleiter, dass die Zahl der Beschäftigten innerhalb der nächsten 5 Jahre gleich bleiben wird. Nur im Rechnungswesen hat es mittlerweile durch die neuen Techniken Jobkürzungen gegeben.
Kluge Unternehmer investieren regelmäßig in die Weiterbildung ihrer Angestellten, damit diese auch weiterhin mit den neuen Entwicklungen Schritt halten können.
Das Bundesarbeitsministerium hat eine Umfrage unter den Beschäftigten gestartet, und dabei feststellen müssen, dass die Mehrzahl der Arbeitnehmer über eine Intensivierung der Arbeit durch die technologischen Neuerungen klagen.
Da gibt es Handlungsbedarf!


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