Hyperaktive Kinder-was kann man für sie tun?

Es heißt, dass bekannte Größen wie Goethe, Hemingway, Picasso, Edison und Churchill auch dieses Problem der Hyperaktivität hatten. Und natürlich auch der Philipp im Struwwelpeter. Sie alle konnten in ihrer Kindheit nicht still sitzen und waren für ihre Umgebung und Erzieher sehr anstrengend.
Diese Unruhe und Unkonzentriertheit kann viele Gründe haben: z.B. Krankheit, Verlust nahe stehender Personen, fehlende Bindung an Bezugspersonen oder chronische Konflikte in der Familie. Vor jeder Behandlung müssen die Ursachen abgeklärt werden.
Erst dann kann man dem Kind helfen. Es hat meistens ein sehr geringes Selbstwert Gefühl. Zu oft musste es erleben dass es negativ bewertet und kritisiert wurde.
Ein geregelter Tagesablauf, der mit dem Kind erarbeitet wird, ist eine große Hilfe.Dazu kann man zusammen auch Tabellen aufstellen, die das Kind selber abhaken kann, wenn es erfolgreich war.
Aber ganz wichtig sind positive Erlebnisse wie gemeinsame Unternehmungen mit den Erziehern, sowie fest eingeplante Spielzeiten mit Vater oder Mutter.
Wie immer in der Kindererziehung ist das Lob unabdingbar. Es sollte 3 zu 1 zur Kritik stehen. Also 3 mal loben und nur 1 mal tadeln!
Das ist anstrengend für die Erzieher, wird aber nach kurzer Zeit zum Erfolg führen!
Mehr Informationen gibt es unter www.adhs.info


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