„Wirkcamps“,Projekte für die Zukunft

Studenten/innen und auch ältere Semester engagieren sich in verschiedenen Projekten für die soziale Integration.
Die ersten „Wirkcamps“ entstanden in Freiburg und sind dabei bundesweite Nachahmer zu finden.
Die eigentliche Idee begann damit, die Lebenssituation in Asylbewerber Unterkünften verbessern zu wollen. Es werden Sandkästen für die Kinder, Hochbeete für den Eigenanbau sowie Gartenmöbel angefertigt.Von weit her reisen die Teilnehmer an, um sich zu engagieren.
Das kann man als eine nette Idee abtun- oder man kann es auch als ein zukunftweisendes Projekt betrachten, das ein sehr viel größeres Potential hat, nämlich: „wie wollen wir in Zukunft leben?“
Das betrifft nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen sondern auch das Umweltbewusstsein des Einzelnen. Es sind keine Ökospinner die hier aktiv sind und die Welt verbessern wollen. Nein, sie haben sich darüber Gedanken gemacht, was wir tun können in Zeiten des Klimawandels und der schwindenden Rohstoffe . In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Welt stark verändern. Recycling und Resourcen Effizienz werden immer wichtiger werden und bedeuten klare wirtschaftliche Standortvorteile.
Dieses Denken muss sich bei allen Bürgern und vor allem Politikern durchsetzen.


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