Altersvorsorge, Rente, Studie Ergab, Rente ist nicht sicher

Altersvorsorge, Rente, Studie Ergab, Rente ist nicht sicher, höheres Risiko als bei der Börse
Die Deutsche Bank hatte eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie sicher die Renten bzw. Altersvorsorgen seien. Das Ergebis war überraschend. Die staatliche Rentenversicherung weist eine äußerst dürftige Rendite im Gegensatz zu Börsen aus.
Eine Altersvorsorge über die Börse ist attraktiver und sicherer als das gesetzliche Rentensystem. Das ist das überraschende Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
Danach führen staatliche Eingriffe bei der gesetzlichen Versorgung sowie eine ungünstige demografische Entwicklung dazu, dass die Rendite der öffentlichen Rente nicht nur magerer ausfällt, als hätte man das Geld am Kapitalmarkt angelegt. Es unterliegt auch stärkeren Schwankungen, weil sich die Renditeschätzungen des Staates immer wieder als Irrtum erweisen.
Eine Altersvorsorge über die Börse wäre der Studie zufolge deutlich attraktiver. Die Ergebnisse haben bei der Deutschen Rentenversicherung umgehend Kritik ausgelöst.
Klar das die Rentenversicherer sofort Kritik an der Studie forcieren, geht es doch darum, das einfach zuviel Geld irgendwo versickert. Ist doch erwiesen, das ein Mensch, der sagen wir mal 45 Jahre brav seine Rentenbeiträge eingezahlt hat, dann gerade mal das Minimum an Rente kassiert. Hätte er das Geld aber gewinnbringend angelegt, bekäme er weitaus mehr ausgezahlt. Meiner Meinung nach, wurde zulange mit den Renten Beiträgen Schindluder getrieben. Wer weiss schon, für was das Geld verwendet wird und wurde. Es sollte eine Offenlegungspflicht bei den Rentenversicherungen gemacht werden, so dass jeder weiss, was die da treiben. (Auch die Gehälter der Führung bzw. Manager sollten hier miteinbezogen werden). Ich selber kenne einige Mitarbeiter bei der Rentenversicherung, die verdienen ein kleines Vermögen im Monat. Nicht für viel Arbeit wohlbemerkt, für Anwesenheitspflicht.


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